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Das Leben Jesu (Georg Wilhelm Friedrich Hegel)
Während seines Theologiestudiums am Tübinger Stift hat Hegel sich mit seinen Freunden Hölderlin und Schelling für die Französische Revolution und Kants Philosophie der Freiheit begeistert. Diese jugendliche Begeisterung fand nun Eingang in eine Schrift, die Hegel nach dem Abschluss seines Studiums fertig stellte: „Das Leben Jesu“.
Hierbei hat Hegel den Text der Evangelien neu übersetzt und auf eine Weise verarbeitet, die so revolutionär war, dass er es zeitlebens nie gewagt hat, diese Jugendschrift zu veröffentlichen. Sie wurde in seinem Nachlass gefunden und erstmals zu Anfang des 20. Jahrhundert publiziert. „Das Leben Jesu“ ist die einzige Schrift des Philosophen, die sich an alle richtet; sie ist, wie aus einem Brief Hölderlins hervorgeht, Hegels Beitrag zur „Volkserziehung“. Frank Ackermann hat den Hegel-Text neu herausgeben und ihm sowohl eine biographische als auch eine philosophische Einleitung vorangestellt. Frank Ackermann studierte Philosophie und Germanistik und leitet das „Philosophische Café im Hegelhaus“. – Letzte Buchveröffentlichungen: „Schiller als Schüler“ (2009), „Schwabenstreiche (2010), „Hegel – 100 Gedanken und Aussprüche“ (2011), „Schiller – 100 Gedanken und Aussprüche“ (2011). G.W.F.Hegel Das Leben Jesu Herausgegeben und eingeleitet von Frank Ackermann mit Anhang Kant und Hegels „Leben Jesu“ 112 Seiten, 210 x 120 mm, englische Broschur, 16,80 EUR Verlag Peter Grohmann ISBN 978-3-927340-70-1 €16,80
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Verlegt
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Eine Spur der Erinnerung für die Vergessenen.
Die Krankenmorde, die im Nazijargon als „Euthanasie“ (griechisch euthanasia „guter Tod“; auch: „gute Tötung“ oder „sehr schöner Tod“) verniedlicht. In diesem buch ist damit die Ermordung von zehntausenden kranken und behinderten Menschen in der NS-Zeit und danach gemeint.
MenschenBilder / Geschichtliches wissen und Verantwortung / Täter in der Mitte der Gesellschaft / Biografien /Jüdische Patienten und Krankenmorde / Der Mörder im Kinderkrankenhaus / Plakate / Dokumente / Briefe / Literatur
Verlegt
Krankenmorde 1940/41 in der Region Stuttgart
20 Aufsätze und Essays, 80 Fotos, Briefe,
Porträts und Dokumente aus der NS-Zeit
176 Seiten, A5, englische Broschur, 16,80 EUR
Verlag Peter Grohmann
ISBN 978-3-927340-74-9
€16,80
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Der Fall Silber: ein Skandal
Jetzt ist ein Buch von Roland Ostertag erschienen, das die Geschichte des Hotels Silber in der Dorotheenstraße 10 und die dort von der Gestapo verübten Verbrechen berichtet. Das Buch ist auch ein Anlass, beispielhaft den Umgang mit ähnlichen Gedenkstätten in anderen Städten vorzustellen: die Ausstellung Topographie des Terrors, die an die Zentrale der Massenverbrechen des NS-Regimes erinnert, oder die Gedenkstätte und NS-Dokumentationszentrum in Köln, die NS-Dokumentationszentren in München oder in Nürnberg. Nie wieder, sagen deren Besucher.
Der Fall Silber: ein Skandal Herausgegeben von Prof. Roland Ostertag im Peter-Grohmann-Verlag. Mit vielen Fotos und Dokumenten. ISBN 978-3-927340-94-7, 16,90 Euro Vorrätig in der Buchhandlung des Literaturhauses Stuttgart €16,90
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Stuttgarter Stolpersteine
"Stuttgarter Stolpersteine - Spuren vergessener Nachbarn - Ein Kunstprojekt füllt Gedächtnislücken" heißt ein Buch, das in 31 Beiträgen Schicksale von Opfern der Nazizeit nachzeichnet, für die Stolpersteine in Stuttgart verlegt wurden. 31 Geschichten von ehemaligen Stuttgarterinnen und Stuttgartern aus Ost, Süd, Mitte, West, Nord, aus Bad Cannstatt und Degerloch, aus Obertürkheim, Wangen und Hedelfingen, aus Feuerbach und Zuffenhausen.
In diesem Buch begegnen Ihnen Ärzte und Krankenschwestern, ein Kindermädchen und eine Haushaltshilfe, Angestellte von Banken und Versicherungen, eine Beamtin der Stadtverwaltung und ein Buchprüfer, Künstlerinnen und Rechtsanwälte, Handelsvertreter und Lebensmittelhändler, Geschäftsleute und Fabrikanten, Metallarbeiter und -arbeiterinnen, ein Werkzeugmacher, ein Maschineneinsteller, ein Transportarbeiter, Lehrer und die Leiterin einer Schülerpension, Hausfrauen und Rentner, Kleinkinder und Schüler. Verfolgt und ermordet wurden sie, weil sie Juden waren, gleichgültig ob israelitischen Glaubens, zum Christentum konvertiert oder freigeistig orientiert. Oder weil sie Sintis waren. Oder weil sie als Juden eine "Arierin" liebten und wegen "Rassenschande" verurteilt wurden. Oder weil sie vor der Machtergreifung der Nazis als Kommunisten dem Gemeinderat angehört hatten. Oder weil sie gegen die Diktatur Widerstand geleistet hatten. Oder weil sie als psychisch Kranke in einer Heilanstalt lebten. Oder weil sie aus der Nazi-Armee desertiert waren. Oder weil sie sich zu freimütig geäußert hatten und wegen "Wehrkraftzersetzung" hingerichtet wurden. Recherchiert und beschrieben von Hermann Abmayr, Guillermo Aparicio, Siegfried Bassler, Edith Baer, Susanne Bouché, Anne Fischer, Gerhard Hiller, Irma Glaub, Stephan Janker, Wolfgang Kress, Goswinde Köhler-Hertweck, Jörg Kurz, Andreas Langen, Inge Möller, Doris Neu, Rainer Redies, Mascha Riepl-Schmidt, Franz Schönleber, Peter Selig-Eder, Harald Stingele und Heinz Wienand. Außerdem: ein Portrait des Künstlers Gunter Demnig und seines Projektes. Eine kurze Geschichte, wie die Stolpersteine nach Stuttgart kamen. Ein von Wolf Ritscher moderierter und dokumentierter Dialog über die öffentlichen Wirkungen der Stolpersteine. Der Weg zum Stolperstein - Hinweise zur Recherchearbeit. Herausgegeben für die Stuttgarter Stolperstein-Initiativen von Harald Stingele und dem Bürgerprojekt AnStifter. Wieder Lieferbar ab Januar 2010, ca. 250 Seiten, 80 Abbildungen, Broschur, 14,5 x 22 cm, 16,90 €. €16,90
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Katalog: Plakatwettbewerb 2010
Im Anstifterverlag nun erschienen der Katalog des international ausgeschriebenen Plakatwettbewerbs der AnStifter. Ein hübsches, 110 Seiten umfassendes Büchlein mit 278 farbigen Abbildungen mit einem einleitenden Aufsatz von Peter Grohmann und Jochen Stankowski "Plakat=Bild+Schrift" und einem weiteren interessanten Text von Louis Peters "Politische Plakate". 14,9 x 10,5 cm
€8,90
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Stuttgarter 21 - Das Milliardengrab
Das Buch über die entzauberte Stadt mit 1000 Fakten und harten Zahlen - gegen Schwindel und Völlerei. Namen, Gründe, Drahtzieher, Nutznießer von S21
€14,90
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Der Filderpate
Ein Stuttgarter Sittengemälde. Kriminalroman zwischen Fiktion und Wirklichkeit in zwei Teilen2. Aufl., Mai 2008, Peter-Grohmann-Verlag
€7,80
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Stuttgarter NS-Täter
Das Buch "Stuttgarter NS-Täter" wurde in der Stuttgarter Zeitung zum wichtigsten Stuttgarter Buch des Jahres erklärt. In einer langen Liste werden Helfer, Täter und Profiteure des faschistischen Regimes fundiert aufgeführt: "Mit Ausnahme von Ferdinand Porsche sind fast alle in diesem Buch vorgestellten Männer nahezu unbekannt. Es sind Richter, Ärzte, Unternehmer, Gemeinderäte, Gestapo-Leute, KZ-Aufseher oder Denunzianten. Viele von ihnen waren nicht nur lokal bedeutsam, sondern auch reichsweit oder in den von Deutschland besetzten Gebieten...
383 Seiten mit 48 Schwarz-Weiß-Abbildungen €19,80
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Tatort Dorotheenstraße
Das „Hotel Silber“ war zwischen 1933 und 1945 in Stuttgart der Inbegriff des Terrors. Das ehemalige Nobelhotel war für Viele, die in Stuttgart vor der Gestapo verhaftet wurden, erste Station eines oft langen Leidensweges, der durch Zurchhäuser und Konzentrationslager führte und meistens mit dem Tod endete.
Das Buch, das Herausgegeben wurde von der „Initiative für einen Gedenkort im ehemaligen Hotel Silber“ ist 2009 im Peter-Grohmann-Verlag erschienen. Autoren des 72 Seiten umfassenden Buches sind u.a. Prof.Dr.Andreas Nachama (Geleitwort), Elke Banabak vom Mauthausen Komitee Stuttgart e.V., Barbara Simons von der Initiative Deserteurdenkmal Stuttgart, Prof.Roland Ostertag, Janka Kluge vom VVN BDA Stuttgart, Peter Grohmann von den Anstiftern, Sigrid Brüggemann und Roland Maier, beide von Antifaschistische Stadterkundungen, Ralf Bogen und Joachim Stein, beide von der Initiative „Rosa Winkel“/Weissenburg, Harald Habich vom AK „Euthanasie“ der Stuttgarter Stolpersteininitiative und, und, und. €7,00
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Stuttgart von Tag von Tag 1900 bis 1949 – eine Chronik
»Stuttgart von Tag zu Tag« ist eine überaus spannende Zeitreise durch 50 Jahre der jüngeren Stuttgarter Geschichte. Ein unterhaltsames Lesebuch und fundiertes Nachschlagewerk.
Annegret Kotzurek, Rainer Redies: Stuttgart von Tag von Tag. 1900 bis 1949 – eine Chronik. 208 Seiten, 204 teils farbige Abbildungen, fester Einband, erschienen im Silberburg-Verlag, Tübingen. €24,90
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Sicherheitsrisiko Gentechnik
von Árpád Pusztai und Susan Bardócz
Beiträge von Hans R. Herren und Antônio Inácio Andrioli mit DVD »Árpád Pusztai, Whistleblower« 1986 wird Árpád Pusztai an das Rowett Institute in Aberdeen/Schottland berufen, um über die Techniken der Genmodifikation zu forschen und Sicherheitstests für gentechnisch veränderte Organismen zu entwickeln. 1998 veröffentlicht er seine Forschungsergebnisse, die belegen, dass gentechnisch veränderte Kartoffeln das Immunsystem von Versuchsratten schädigen und das Organwachstum beeinflussen. Zwei Tage danach wird er auf politischen Druck hin suspendiert. Man verwehrt ihm den Zugang zu den Unterlagen seiner Studie und erteilt ihm Redeverbot. Susan Bardócz war seit 1986 ebenfalls als Forscherin am Rowett Institute tätig. Sie musste das Institut 1998 gemeinsam mit ihrem Lebensgefährten Árpád Pusztai verlassen. Der Herausgeber Jürgen Binder ist Vorsitzender von »Gentechnikfreies Europa e.V.« www.gentechnikfreies-europa.org »Der Fall Pusztai zeigt, in welchem Geflecht zwischen wissenschaftlicher Exaktheit und politischer Konformität die Wahrheit auf der Strecke bleibt – zum Schaden aller.« (Prof. em. Dr. Michael Succow) 15 x 20 cm | 180 Seiten | Fadenheftung, broschiert ISBN 978-3-936086-50-8 €18,00
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